Die 7 Gründe, warum Deine Konkurrenz über Deine Preise bestimmt und Du als selbständige Kosmetikerin, Podologin oder Friseurin viel zu wenig verdienst

Die 7 Gründe, warum Deine Konkurrenz über Deine Preise bestimmt und Du als selbständige Kosmetikerin, Podologin oder Friseurin viel zu wenig verdienst

Die wenigsten selbständigen Friseurinnen, Fußpflegerinnen und Kosmetikerinnen verdienen gut und haben gleichzeitig noch Zeit für sich und die Dinge, die ihnen wichtig sind. Alle anderen sind überarbeitet. Ihre Gesundheit und die Zeit für die Familie leiden. Woran liegt das? Der Grund dafür ist nicht ihr fachliches Können. Es liegt einfach nur daran, dass sie die folgenden sieben Punkte bisher nicht beachten.

Wenn Du also weißt, welche sieben Gründe das sind, dann bist Du in der Lage, daran zukünftig etwas zu verändern – so dass Du zu denjenigen gehören wirst, die ein gutes Einkommen erzielen und dennoch Zeit für die wichtigen Dinge im Leben haben.

In diesem Artikel gehe ich auf die sieben Gründe genau ein. So kannst Du lernen, worauf Du achten solltest und welche Stellschrauben Dich in diese positive Richtung führen.

1. Fremdbestimmung der Preise

Wer bestimmt Deine Preise? Die Konkurrenz oder in der Podologie sogar die Krankenkasse?  

Fangen wir zunächst mit den von der Krankenkasse vorgegebenen Preisen an. Falls das auf Dich nicht zutrifft, lies bitte einfach beim nächsten Absatz weiter. Bist Du in der Podologie selbständig, dann sind Deine Kunden häufig Menschen mit Diabetes oder anderen altersbedingten oder Zivilisations- Krankheiten. Sie kommen zu Dir mit einem Rezept vom Arzt. Du verkaufst somit Deine eigene Zeit zu einem fest vorgeschriebenen Stundensatz. Wenn Du es nicht schaffst, diesen Menschen zusätzliche Produkte oder einen weiteren Mehrwert zu verkaufen, dann liegt Dein Stundensatz nicht wesentlich über dem Mindestlohn – wenn überhaupt (rechne mal die Stunden mit ein, die Du am Abend oder am Wochenende noch mit Buchhaltung, Abrechnung oder Wareneinkauf verbringst).
Welchen Prozentsatz machen die Kunden oder Patienten aus, die von allein zu Dir kommen und bereit sind in sich und ihre Gesundheit zu investieren? Sie sind Dein größter Hebel für eine Veränderung.

Der zweite häufige Grund für zu niedrige Preise ist der Konkurrenzdruck. Was führt genau zu einem gegenseitigen Unterbieten bei den Preisen? Häufig gibt es ortsübliche Preise und es gilt der allgemeine Glaube, dass die Leute nicht bereit sind mehr zu bezahlen. Du bietest nur einzelne Dienstleistungen an, die es auch im Laden um die Ecke gibt? Ob es nun einmal Haare schneiden oder einmal Wimpern färben ist – Dein Preis ist eins zu eins vergleichbar mit dem Preis der Konkurrenz um die Ecke. Die Preise sind somit das einzige Unterscheidungskriterium. Das ist der eigentliche Grund für den Preiskampf. Du hast also noch keine Angebote, die mehrere Dienstleistungen für bestimmte Zielkunden bündeln? Damit wärst Du nicht mehr mit anderen vergleichbar. Und damit sind wir auch schon beim zweiten Grund.

2. Zu viel Ähnlichkeit mit der Konkurrenz

Ganz oft ist es zu sehen: der Salon oder die Praxis sehen ähnlich aus, die Preisliste hat ähnliche Positionen, alle Dienstleistungen sind einzeln aufgelistet, ähnliche Angebote, ähnliche Produkte. Warum gehen nun Kunden zu dem einen oder der anderen? Neben dem Preis entscheiden dann die Lage des Geschäftes und „die Nase“ der Anbieterin, also ob man sich sympathisch ist. In seltenen Fällen gibt es dann vielleicht noch eine Facebook-Seite, die ab und an ein gutes Ergebnis zeigt, was eher durch Zufall manchmal eine Kundin in Salon oder Praxis führt.
„Das macht man so“ und „so ist das normal“ – wie wäre es, wenn Du einmal etwas ganz anders machst, als alle anderen? Und wie wäre es, wenn Du das dann auch noch der Welt mitteilst (oder vielleicht auch erst einmal nur den Menschen in Deiner Umgebung)?

3. Die gleiche Kundengruppe wie alle anderen

Du hast eine viel zu große Zielgruppe (das sind die Menschen, die Du als Deine potentiellen Kunden ansprichst) – nämlich ALLE Personen lokal vor Ort – also genau die gleiche, wie alle anderen Anbieter in diesem Ort.
Ihr fischt also

  • mit dem gleichen Köder (alle bieten die gleiche Dienstleistung an)
  • in dem gleichen Becken (also bei Dir lokal vor Ort)
  • nach den gleichen Fischen (also allen Menschen, die eine „ganz normale“ Dienstleistung haben wollen).

Was genau würde nun andere Menschen zu Dir in den Salon oder in Deine Praxis führen?
Das wäre ein unwiderstehliches Angebot für besondere Menschen, die genau danach suchen und dafür bereit sind, einen etwas weiteren Weg auf sich zu nehmen.
30% aller Menschen leiden unter Problemen mit ihrer Haut und ihren Haaren und suchen nach Experten, die ihnen wirklich helfen. Sie sind bereit, weiter zu fahren und mehr Geld zu bezahlen für eine Transformation und ein echtes Ergebnis. Denn sie suchen nach einer Lösung für ihre Probleme, unter denen sie häufig bereits seit Jahren leiden. Weil sie schon so viel ausprobiert haben, vertrauen sie jetzt ausschließlich einer wirklichen Expertin. Mit meiner Hilfe könntest Du zu genau solch einer Expertin werden.

Wenn Du gern wissen möchtest, was für Menschen das sind, wonach sie suchen und wie sie genau Dich finden, dann komm in meine Facebook-Gruppe. Dort erkläre ich es Dir ganz genau.

4. Keine Strategie zur Kundengewinnung

99% aller Podologinnen, Fußpflegerinnen, Friseurinnen und Kosmetikerinnen hassen es, wenn sie ihren Kunden etwas „aufquatschen“ sollen. Und überhaupt warten sie am liebsten, bis der Kunde in den Salon oder in die Praxis kommt und einfach sagt, was er oder sie haben möchte. Aber woher sollen die Kunden das wissen? Viele lokale Dienstleisterinnen haben, wenn überhaupt, nur eine ganz einfache Webseite. Diese ist dann hauptsächlich dazu da, ihre fachliche Ausbildung, die Öffnungszeiten und die Telefonnummer zu präsentieren. Und ganz wenige nur sind mit einer gelegentlich gepflegten Facebook-Seite vertreten, um die Ergebnisse ihrer Arbeit zu präsentieren oder auf Termine aufmerksam zu machen. Dabei ist so viel mehr möglich.
Mit den heutigen Möglichkeiten ist es viel einfacher als früher über das Internet Aufmerksamkeit zu erzeugen. Dadurch können erstens mehr und zweitens „die richtigen“ Kunden in den Salon oder in die Praxis kommen und drittens auch noch nach viel wertvolleren Leistungen fragen. Online ist es einfach möglich, Dich und Deine Dienstleistungen hochwertig und ansprechend vielen Menschen zu zeigen, so dass sie einen hervorragenden ersten Eindruck von Dir erhalten.

Deine Interessenten können im Internet noch nicht erkennen, wie gut Deine Dienstleistung wirklich ist. Deshalb sucht er oder sie nach anderen Anhaltspunkten, um die Wertigkeit Deiner Arbeit einzuschätzen. Daher ist es natürlich wichtig, einen sehr guten ersten Eindruck zu hinterlassen mit einer Premium Webseite und Dich als die Expertin zu zeigen, die Du bist. So kommen Kunden gern von allein zu Dir, weil sie auf einen Blick erkennen können, dass sie bei Dir eine hohe Qualität erhalten. Das ist mit einem Experten-Angebot auf einer hochwertigen Webseite und mit ansprechendem Marketing (welches natürlich zu der Webseite und somit letztendlich zu Dir führt) sehr gut und einfach möglich.

Es ist dafür also absolut wichtig, dass erstklassige Technik verwendet wird, eine hohe Qualität erkennbar ist und die Aussagen in Text und Bild wirklich ansprechen. Wenn nur ein Punkt davon nicht passt, dann werden die Kundenströme ausbleiben. Hier gibt es also nur entweder sich perfekt zu zeigen oder es ganz sein zu lassen, weil es nicht funktionieren wird.

Genau deshalb ist es großartig, dass die Kundinnen in meinem Programm von meinem Streben nach Perfektionismus profitieren und sowohl Webseite als auch Marketing schlüsselfertig von mir erhalten. So schaffen das auch alle diejenigen, die bisher kein Wissen über Technik und Marketing haben.

5. Mangelnde Kenntnis, wie man mit ansprechendem Marketing die richtigen Kunden in den Salon oder die Praxis lockt

Warum Marketing und nicht Werbung? Das Wort Werbung allein ist häufig schon negativ behaftet. Natürlich musst Du irgendwie Aufmerksamkeit erzeugen, damit Menschen Dich finden können. Da reicht es einfach nicht aus, wenn Du alle paar Wochen einmal eine Anzeige schaltest. Außerdem gibt es mit den sozialen Medien viel effektivere Möglichkeiten. Es ist leider so, dass viele das halbherzig ausprobieren und nur ein paar Mal unregelmäßig etwas posten. Sie sind unsicher in der Formulierung, wie sie ihre Interessentinnen wirklich erreichen und berühren, und sich echt zu zeigen, also sichtbar zu werden. Ganz häufig sehe ich Facebook-Seiten, auf denen nicht einmal erkennbar ist, wer dort eigentlich schreibt und Bilder postet. Das ist sehr unpersönlich. Wenn das dann nicht gleich Früchte trägt, geben sie wieder auf und sagen „das ist nichts für mich“ oder „bei mir funktioniert das nicht“. Dabei wissen sie einfach nur nicht, dass man das lernen kann.

Wenn Du dafür offen bist, kannst Du also lernen, wie Du die Menschen erreichst, die gern zu Dir kommen. Du kannst auch lernen, wie Du sichtbar wirst, ansprechend mit Deinen Interessenten kommunizierst und ein Marketing betreibst, das weit über das Schalten von Anzeigen hinausgeht.
So wirst Du kontinuierlich und regelmäßig für Deine Kunden sichtbar. Das ist essentiell für den Erfolg.

Voraussetzung dafür ist, dass Du bereit bist Dich weiterzuentwickeln, Dich in kleinen Schritten zu verwandeln und mit Anleitung und Begleitung an Dir zu arbeiten. So findest Du aus den vielen Möglichkeiten, die ich Dir aufzeigen kann, den für Dich besten Weg.

6. Mangelnde Bereitschaft zu lernen

Du hast eine jahrelange Ausbildung, mehrere Weiterbildungen, eventuell einen Meistertitel, mehrjährige Erfahrung und bist Expertin in Deinem Fach. Wie Du Deinen Salon oder Deine Praxis führst, hast Du Dir selbst beigebracht, indem Du einfach angefangen und Dich durchgebissen hast. Deine Fachkompetenz allein bringt Dir dennoch nicht die richtigen Kunden in Deinen Laden, die Du dringend benötigst, um endlich auf einen grünen Zweig zu kommen und angemessen oder sogar überdurchschnittlich zu verdienen. Zumindest nicht, wenn Du auch erwartest noch Freizeit zu haben.

Mit dem Marketing und dem Internet ist es noch etwas komplexer:

  • weil man nicht so schnell ein Ergebnis sieht
  • und man ein paar Wochen einfach durchhalten und ausprobieren muss,
  • weil es so viele Möglichkeiten gibt,
  • es zunächst zusätzlicher Aufwand und ungewohnt ist,
  • weil es Geld und Zeit verbrennen kann, wenn man nicht weiß, wie es funktioniert
  • es ja ohne auch irgendwie funktioniert
  • es leicht ist, das einfach zu ignorieren und nicht zu machen

Aber es würde Dir eine ungeahnte Freiheit, Geld, Zeit und Anerkennung schenken. Deshalb solltest Du dringend deine Bereitschaft hinterfragen, ob Du jetzt dafür offen bist zu lernen.
Für nahezu alle Dinge im Leben ist Deine Lernbereitschaft die Grundlage. Bist Du bereit, Dich in diesem Bereich weiter zu entwickeln? Den Schmetterling in Dir zu entpuppen? Dich für Deine Interessenten und Kunden sichtbar zu machen?

Wie kannst Du herausfinden, ob Du bereit bist zu lernen?
Frage Dich: Was machst Du so richtig gern – was machst Du am allerliebsten?
Nur theoretisch, wärst Du bereit für Deinen Traum, Dein Ziel, Dein Business für 20 Wochen darauf zu verzichten?

Mal angenommen, Du würdest liebend gern jeden Abend eine bestimmte Serie schauen. Wärst Du bereit für Dich und Deine Zukunft 20 Wochen lang den Fernseher ausgeschaltet zu lassen?
Wenn Du diese Frage mit „Ja“ beantworten kannst, dann bist Du bereit zu lernen. Und nur dann bist Du in der Lage, über Dich hinaus zu wachsen und Dinge zu tun, die Du bisher so nicht getan hast.

7. Keine Unterstützung im Umfeld von Menschen, die sich damit auskennen

Nun bleibt noch die Frage, von wem Du lernst. Eine Möglichkeit ist, einfach zu starten und alle Fehler selbst zu machen, daraus zu lernen und Anpassungen vorzunehmen. Das kann lange dauern und das Ergebnis ist ungewiss.
Eine weitere Möglichkeit ist es, sich aus den verschiedensten Quellen alle nötigen Informationen kostenlos, aber mühsam und zeitaufwändig herauszusuchen. Das habe ich für mein Business auch eine Zeit lang versucht. Es ist allerdings sehr zermürbend und man braucht auch hier einen sehr langen Atem. Bei den meisten Menschen führt das nicht zum gewünschten Ziel, weil sie sich dabei so leicht verzetteln.
Deshalb habe ich mich für einen Mentor und für ein bestärkendes Umfeld entschieden und empfehle Dir dies auch. Es war eine meiner besten Entscheidungen.
Ein Mentor ist ein Mensch, der den Weg bereits kennt und Dich führen kann. Ein Mentor bestätigt Dir, dass Du auf dem richtigen Weg bist, auch wenn Du selbst es noch nicht erkennen kannst. So ist sichergestellt, dass Du nicht kurz vor dem Ziel einmal falsch abbiegst, so das Ziel verfehlst, alles infrage stellst und zu dem Ergebnis kommst, dass es für Dich nicht funktionieren kann. Ein bestärkendes Umfeld sind Menschen, die den gleichen Weg gehen, wie Du. Sie bestärken Dich, wenn es gerade einmal schwer ist, und feiern Dich und Deine Erfolge. So macht das Ganze noch viel mehr Freude.
Ein bestärkendes Umfeld muss nicht bei Dir vor Ort sein, sondern funktioniert auch online. Menschen, die auf dem gleichen Weg sind, wie Du, findest Du in meiner kostenlosen Facebook-Gruppe.
Hol Dir jetzt gleich das richtige Umfeld, um den ersten Schritt zu mehr finanziellem Erfolg zu gehen, um umgib Dich mit Menschen, die offen dafür sind zu lernen! Komm jetzt in meine Facebook-Gruppe …

Du möchtest lieber gleich erfahren, ob ich Dir helfen kann? Dann vereinbare gern ein kostenloses Strategiegespräch!

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